Bridgekamera Test 2019

Mit der Entwicklung von Bridgekameras, als Bindeglied zwischen professionellen Spiegelreflexkameras und handlichen Kompaktkameras, bieten Hersteller dem begeisterten Hobbyfotografen die Möglichkeit, erste Schritte in die Welt der Fotografie zu machen.

bridgekamera-tests.de soll dir die Suche nach der geeigneten Bridgekamera erleichtern. Hier findest du nützliche Infos und aktuelle Preisvergleiche zu den besten Modellen aus der Welt der Bridekameras.

 

Bridgekameras – Die Bestseller 2019

Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK

€ 368,95*€ 549,00inkl. MwSt.
*am 9.12.2019 um 21:14 Uhr aktualisiert

Sony Cybershot DSC-HX400V

€ 375,99*€ 499,00inkl. MwSt.
*am 9.12.2019 um 21:10 Uhr aktualisiert

Canon PowerShot SX540 HS

€ 248,50*€ 349,00inkl. MwSt.
*am 9.12.2019 um 20:51 Uhr aktualisiert

Unterschiede zur Kompaktkamera und DSLR

Bridgekamera Test

Bridgekamera im Urlaubsgepäck – Bridgekamera Test 2017

Eine Bridgekamera ist, wie der Name bereits erraten lässt, eine Mischung aus Kompakt- und Digitaler Spiegelreflexkamera(DSLR). Sie vereint die Vorteile einer Kompaktkamera, wie die komprimierte Bauweise und das geringe Eigengewicht mit den Eigenschaften eines hochwertigen DSLR-Objektivs. Umfangreiche Feineinstellungen für verschiedene Motive, wie man sie von einer DSLR kennt, sind auch bei Bridgekameras ein Standard.

Ein integriertes Zoomobjektiv bietet dem Fotografen die Möglichkeit der Feinjustierung und der sehr genauen Fokussierung mit Hilfe eines Zoomrings. Im Gegensatz zu einer Kompaktkamera, derer Objektiv im Normalfall mit Knöpfen bedient wird.

Als Nachteil der Bridgekamera kann hier die feste Verbauung des Zoomobjektivs angesehen werden: Anders als bei einer Spiegelreflexkamera kann man das Objektiv nicht austauschen. Dies wiederum hat allerdings den Vorteil, dass aufgrund der festen Bauweise kein Staub oder Schmutz in das Innenleben der Bridgekamera eintreten kann.

Durch die Integration des Objektivs ist der Hersteller außerdem in der Lage, das Gehäuse und die Sensorik der Kamera perfekt auf das Objektiv abzustimmen.

Ein weiterer Vorteil der Bridgekamera gegenüber der DSLR sind die kleineren Sensoren. Hierdurch können lichtstärkere Objektive verwendet werden, die bei DSLR-Objektiven mit ähnlichen Werten vergleichsweise hohe Zusatzkosten bedeuten würden.

Bridgekamera Bestenliste 2019

BILDPRODUKTBEWERTUNGPREIS
1 Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG
€ 479,00 * * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 21:15 Uhr aktualisiert
2 Sony DSC-RX10M2
€ 855,00 * € 1399,00 * inkl. MwSt. | am 10.12.2019 um 1:45 Uhr aktualisiert
3 Canon PowerShot SX70 HS
€ 449,00 * € 549,00 * inkl. MwSt. | am 10.12.2019 um 1:46 Uhr aktualisiert
4 Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK
€ 368,95 * € 549,00 * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 21:14 Uhr aktualisiert
5 Sony Cybershot DSC-HX400V
€ 375,99 * € 499,00 * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 21:10 Uhr aktualisiert
6 Canon PowerShot SX540 HS
€ 248,50 * € 349,00 * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 20:51 Uhr aktualisiert
7 Panasonic Lumix DC-FZ82
€ 252,99 * € 329,00 * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 22:50 Uhr aktualisiert
8 Sony Cybershot DSC-H300 – Einstiegsbridge
€ 172,50 * * inkl. MwSt. | am 9.12.2019 um 21:14 Uhr aktualisiert

 

Worauf sollte man beim Kauf einer Bridgekamera achten

Bildstabilisator, Sensorik und Objektiv? Hier findet man die wichtigsten Kriterien einer Bridgekamera, kompakt zusammengefasst von bridgekamera-tests.de

Wichtige Kriterien zu den jeweiligen Bridgekameras sind auch in unserem Bridgekamera Test 2015 übersichtlich zusammengefasst

 

Bildqualität

Die Bildqualität ist ausschlaggebend bei der Wahl der richtigen Bridgekamera. Die Unterschiede verschiedener Auflösungen werden sichtbar, wenn man beispielsweise seine Fotos und Schnappschüsse ausdrucken möchte. Hochwertige Kameras arbeiten mit einer Auflösung von ungefähr 12 bis 16 Megapixel. In diesem Bereich kann man seine Bilder ohne Qualitätsverluste auch in größerer Auflösung auf Papier bringen um sie einzurahmen oder in Fotobücher einzuarbeiten. Bei hoher Anzahl der Megapixel besteht die Gefahr eines zu starken Bildrauschens, worauf man beim Kauf einer Digitalkamera generell achten sollte. Qualitativ hochwertige Digitalkameras können dieses Rauschen durch den Einsatz von speziellen Sensoren allerdings unterdrücken.

Um die Beleuchtung der Umgebung anpassen zu können, sollten man beim Kauf einer Bridgekamera auf einen relativ breiten ISO-Bereich achten. Bridgekamera Tests haben gezeigt, dass man ISO-Bereiche von 100 bis 3200 hier als Richtwert nehmen kann.

Bridgekameras, die über eine intelligente Rauschunterdrückung verfügen, eignen sich hervorragend für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Viele Hersteller bieten auch eine breite Palette von Verschlusszeit und Blendeneinstellungen.

Fotografen, die auf der Suche nach einer Bridgekamera sind mit der man HD-Videos aufnehmen kann, sollten zudem auf eine Auflösung von mindestens 1280 x 720 Pixel achten.

 

LCD-Screen und Sucher

Die meißten Bridgekameras besitzen zusätzlich zum LCD Bildschirm auf der Rückseite der Kamera einen Sucher, mit dem der Fotograf das anvisierte Motiv manuell überprüfen kann. Dieser Sucher kann je nach Modell ein optischer oder ein elektronischer Sucher(EVF) sein.

Optische Sucher in Bridgekameras arbeiten etwas anders als die der DSLRs. Da der Sucher oberhalb des Objektivs verbaut ist, ist die Darstellung des Motivs über den optischen Sucher minimal verändert. Beachtet man diesen kleinen Makel, kann ein optischer Sucher in Bridgekameras dennoch sehr hilfreich sein. Zum Beispiel, wenn die Lichtverhältnisse so ungünstig werden, dass man über den LCD Screen nichts mehr erkennen kann.

Der Vorteil eines elektronischen Suchers besteht darin, dass Einstellungen wie beispielsweise die Farbsättigung und Belichtungszeit bereits berücksichtigt werden. So kann der Fotograf das Motiv „im fertigen Zustand“ betrachten. Je nachdem, wie schnell die Kamera arbeitet, kann es bei beweglichen Motiven oder Kameraschwenks allerdings zu Verzögerungen kommen, da der Prozessor die Darstellung neu berechnen muss.

 

Zusatzfunktionen

Moderne Digitalkameras sind mit einer Fülle von Funktionen und Motiveinstellungen versehen, um dem Fotografen zu unterstützen oder die Arbeit durch automatische Voreinstellungen gänzlich abzunehmen.

Beispielsweise verfügen viele Bridgekameras über einen hochwertigen und auf die Kamera abgestimmten Bildstabilisator(OIS), der sowohl beim Fotografieren als auch beim Videodreh kleine Verwacklungen und Bewegungen ausgleicht um unscharfe Bilder zu vermeiden. Gute Stabilisatoren können selbst bei starken Zooms oder schlechten Lichtverhältnissen für eine optimale Schärfe sorgen.

Weitere Features, wie zum Beispiel Serienbilder, Panorama-Modi oder Wi-Fi Verbindungen der Bridgekamera zu PC und Smartphone gehören bei vielen neueren Modellen bereits zur Grundausstattung.

 

FÜR WEN LOHNT SICH EINE BRIDGEKAMERA?

Mit diesem folgenden Ratgeber soll die Entscheidung zum Kauf einer Bridgekamera leichter fallen. Dieser Ratgebertext soll dabei helfen. Es gibt zahlreiche Modelle, um eine Bridgekamera zu kaufen. Mit einem kleinen Ratgeber wird alles Wichtige kurz zusammengefasst. Auf diese Weise hat der zukünftige Kamerabesitzer einen leichten Überblick über die verschiedenen Arten.

Hier die wesentlichen Punkte in aller Kürze:

1. Eine Bridgekamera besitzt einen sehr großen Zoom. Das Objektiv der Kamera ist nicht wechselbar. Die Kamera deckt jedoch alle Telebereiche ab. Bei der Bridgekamera handelt es sich um eine hochwertige Kamera.
2. Vor dem Kauf sollte man genau überlegen, wieviel Geld man investieren möchte. Es gibt verschiedene Preiskategorien und die Preisklassen variieren von billig bis sehr teuer. Es gibt Anfängerkameras, eine Bridgekamera für Fortgeschrittene und auch Profikameras.
3. Anfängerkameras besitzen hat eine kompakte Funktionsweise. Die Auswahl ist relativ einfach und die Preisklasse liegt im unteren Bereich. Die Fortgeschrittenen-Kamera sollte das Preis-Leistungsgefälle passend sein. Das absolute Highlight ist eine Profikamera. Diese glänzt mit zahlreichen Funktionen. Die Bildqualität ist einzigartig und liegt im hohen Bereich. Dafür muss man auch mit einem teureren Preis rechnen.

In diesem Ratgeber werden verschiedene Fragen zum Thema beantwortet. Der Überblick über die Thematik ist sehr gut. Im Ratgeber erfährt man viel Wissenswertes zum Thema Bridgekamera.

 

Für wen lohnt sich eine Bridgekamera?

Es gibt zahlreiche Vorteile, um sich eine Bridgekamera zu kaufen. Die Anwendungsbereiche sind sehr vielfältig. Profifotografen haben manchmal nur ein müdes Lächeln für Besitzer einer Bridgekamera übrig. Die Funktionsanwendungen sind nicht so gut wie jene einer Systemkamera. Aber trotzdem sind die Vorteile einer Bridgekamera nicht von der Hand zu weisen. Daher wird die Bridgekamera auch für Profifotografen immer beliebter.

Wer gerne reist und auf Reisen fotografiert, wird mit einer Bridgekamera sicherlich gut bedient sein. Hier bietet sich beispielsweise eine „Nikon Coolpix B500 Bridgekamera“ an. Diese Marke hat mehr als eine normale Digitalkamera zu bieten. Es gibt mehr Funktionen als bei einer Kompaktdigitalkamera. Die Bridgekamera hat einen Zoom, der sehr lichtstark ist. Es genügt schon ein Handgriff und das Bildmotiv kann herangezoomt werden. Dies geht sehr schnell und der Schnappschuss sitzt. Die Bridgekamera ist rasch zum Einsatz bereit und man braucht das Objektiv erst gar nicht wechseln.

Bei einer DSLR-Kamera muss man erst aufwendig ein anderes Objektiv aufsetzen. Nur so kann ein Bildmotiv in der Ferne fotografiert werden. Die Bridgekamera bietet darüber hinaus zahlreiche Einstellungen. Es existieren Automatikfunktionen sowie Automatikprogramme. Daneben verfügt die Bridgekamera über viele manuelle Einstellungen. Die Bauweise ist stark und so können Schmutzpartikel seltener beim Bildsensor auftreten. Die DSLR-Kamera erfordert auch Windfreiheit, denn bei Wind kann Staub ins Innere gelangen.

Wenn wer unter schwierigen Bedingungen fotografieren muss, hat auch einen Vorteil mit einer Bridgekamera. Der Preis kann auch ein weiteres Kriterium sein, denn viele Bridgekameras sind schon relativ günstig zu haben. Eine DSLR-Kamera, die über ausgezeichnete Objektive verfügt, ist weitaus teurer.

Die Vorteile sind:

  • die Bildqualität ist höher als bei Digitalkamera
  • Automatikprogramme, sowie Manuelleinstellungen
  • Zoombereich ist groß
  • ein Objektiv mit festem Sitz
  • Filtermontage, wenn gewünscht
  • der Sucher ist seperat
  • der Bildschirm ist klappbar
  • eigener Blitzschuh
  • gute Reisekamera
  • das Preis-Leistungsverhältnis passt und ist günstig

 

Was sollte man beim Kauf unbedingt beachten?

Es gibt einige Kriterien, auf die man unbedingt achten sollte. Wenn man einige Funktionshinweise schon vorher kennt, kann es nicht schaden.

Der Zoombereich

Der Zoombereich ist bei einer Bridgekamera natürlich von großer Bedeutung. Im Urlaub leistet eine solche Kamera beste Dienste. Man sollte beim Kauf auf einen Weitwinkelbereich achten, der weitreichend angelegt ist. Ein sehr großer Telebereich ist auch von Wichtigkeit und bringt seine Vorteile. Ein Supertelebereich mit einem Ausmaß 600 Millimeter leistet gute Dienste. Der Weitwinkelbereich sollte 25 Millimeter haben. Es müssen beim Kauf hier Kompromisse eingegangen werden, denn hier gibt es bei den Herstellern keine Regel. Sehr gute Bridgekameras können mit einem Zoombereich von 400 Millimetern aufwarten. Das ist mehr als ausreichend für die meisten Bildmotivsituationen.

Der Bildstabilisator

Der Bildstabilisator ist für eine Kamera von großer Wichtigkeit. Es sind einige Technikweisen vorherrschend, aber ein 5-achsiger Bildstabilisator ist die Norm. Dabei kommt es zu einem guten Ausgleich mit der Hand und der Bewegung. Ein Verwackeln der Bilder kann ausgeschlossen werden und dies auch bei weniger guten Lichtverhältnissen. Dies ist ein ausgezeichnetes Feature, welches man bei schlechter Videoqualität zu schätzen weiß. Der Stabilisator hat zumeist eine Verbauung mit dem Objektiv. Ein Stabilisator ist jedoch kein Ersatz für ein Stativ. Ein Stativ sollte daher noch angeschafft werden, auch im Nachhinein.

Megapixelanzahl

Die meisten der Bridgekameras besitzen eine Megapixelanzahl von 20. Für ausgezeichnete Aufnahmen ist allerdings nicht immer eine hohe Anzahl erforderlich. Ein 10 x 15 Zentimeter großes Bild benötigt meist eine Auflösung von zwei Megapixeln. Für ein DIN A4 Foto ist eine Megapixelanzahl von 10 vonnöten. Ansonsten tritt der sogenannte Treppcheneffekt ein und dies gilt es zu vermeiden.

Videoauflösung

Ein großer Vorteil ist es, wenn die Bridgekamera auch Videos aufnehmen kann. Es wird nicht allein das Video erstellt, sondern auch der Ton kommt dazu.

 

Eine Bridgekamera für Anfänger

Die Bridgekamera für Anfänger und Einsteiger der Fotografie kann man schon relativ preiswert erstehen. Die billigste Variante hat aber nicht so viele Einstellungen vorzuweisen. Auch die Ausstattung der Einsteiger-Kamera ist nicht so umfangreich. Ein eigener Sucher entfällt beim Einsteigermodell zumeist. Ein Monitor auf der hinteren Seite macht es möglich, das Bildmotiv anzuvisieren. Der Monitor kann jedoch meistens bei der billigen Variante auch nicht verstellt werden.

Es ist auch kein eigener Blitzschuh vorhanden. Der Aufklappblitz muss verwendet werden, der in der Kamera integriert ist. Dieser Blitz kann jedoch mit schwacher Qualität ausgestattet sein. Es ist bei Einsteigerkameras auch oft nicht möglich, dass man manuelle Einstellungen vornehmen kann. Die Sensorauflösung ist nebenbei oft in geminderter Qualität vorhanden. In vielen Fällen gibt es bloß eine Megapixelauflösung von 18.

Die Vorteile sind:

  • Bauweise ist kompakt
  • Kamera ist leicht
  • relativ preisgünstig zu haben

Die Nachteile sind:

  • Funktionen gibt es wenige
  • Sucher fehlt
  • Blitzschuh fehlt
  • kein Monitor abklappbar
  • schwacher Aufklappblitz

 

Eine Bridgekamera für Fortgeschrittene

Hier bewegen wir uns in einem mittleren Preisverhältnis. Diese Kameras können bereits mit einer größeren Ausstattung aufwarten. Es existiert ein eigener Sucher und es gibt ein aufklappbares Display. Auch ein eigenständiger Blitzschuh ist hier vorhanden. Die Kamera besitzt obendrein auch verschiedene Einstellmöglichkeiten mit manueller Bedienung. Sie hat einen Automatikmodus und der Fotograf kann mit dieser Kamera schon schönere Bildmotive gestalten. Es ist ein Wippschalter vorhanden, mit dem man das Zoomobjektiv einstellen kann. Hier ist auch eine manuelle Einstellung über Drehring möglich. Die Bildqualität ist für Fortgeschrittene bereits sehr gut und die Objektive sind lichtstark und von hoher Qualität.

Die Vorteile sind: 

  • hat eine dennoch gute Bildqualitat
  • der Sucher ist seperat
  • der Blitzschuh ist seperat
  • die Sensorauflösung ist hoch
  • das Display ist abklappbar
  • das Preis-Leistungsverhältnis ist gut

Die Nachteile sind:

  • größere Kamera
  • Kamera ist schwerer
  • Display klein
  • Videofunktion nicht in FullHD
  • Monitor kann nicht abgeklappt werden

 

Bridgekamera für die Profis

Bridgekameras für Profifotografen haben viele Vorteile. Es handelt sich um Mittelklassemodelle mit vielen Funktionen. Manuelle Einstellungen sind hier möglich, wie auch alle Automatikprogramme. Die Sensorauflösung ist hier sehr hoch und hat über 20 Megapixel. Alle Objektive sind überaus leistungsorientiert. Diese Kamera fungiert auch als FullHD und bietet höchste Qualität. Die Tonaufnahme kann in Stereo wiedergegeben werden.

Die Vorteile sind:

  • ausgezeichnete Bildqualität
  • Videos FullHD
  • Automatik oder manuell
  • Display abklappbar
  • RAW-Format

Die Nachteile sind:

  • zum Teil sehr groß
  • sehr teuer

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